Rehbockjagd direkt bei der österreichische Grenze

 

Reviergröße: 4.000 ha

Sobor

Revier: freie Wildbahn

 

Das Gebiet liegt im nahen, nord-westlichen Grenzbereich und wird von den ausländischen Jagdgästen vielfach nachgefragt. Wegen der schnellen und leichten Erreichbarkeit sind jedoch die Jagdmöglichkeiten durch die Nähe zu Österreich oft ausgebucht und eine längerfristige Vorreservierung ist dort erforderlich. Die Dichte des Rehbockbestandes ist hier dem Lebensraum entsprechend hoch, während die Qualität der Trophäen mittelmäßig bis ausgezeichnet zu beurteilen ist. Die erfolgreichsten Perioden der Rehbockjagd sind in den Frühlingsmonaten bzw. in der Blattzeit. Die im Frühjahr schnell wachsende Vegetation ermöglicht eine gute Rehbockjagd vielfach schon am Anfang Mai. Mit der besten Rehbrunft kann man am Ende Juli, aber eher am Anfang August rechnen. Die Rehbockjagd erfolgt vom Hochsitz aus oder es wird gepirscht. In vielen Jagdrevieren auch von Geländewagen aus. Bei Jagden im Frühjahr sollten die Jäger für Schüsse aus einer größeren Entfernung von 180-200 m bereit sein.

 

Gehörngewicht (g) EUR + EUR / g
- 150 g 80 -
151 - 200 g 120 -
201 - 250 g 160 -
251 - 300 g 160 + 3,8
301 - 350 g 350 + 5,0
351 - 400 g 600 + 9,0
401 - 450 g 1.050 + 15,0
451 - 500 g 1.800 + 27,0
501 g -  3.150 + 37,0

 

Anschweissen: 50 % der Abschussgebühr des vom Berufsjäger geschätzen Trophäengewichtes.

 

Sonstige Nebenkosten: 

- Jagdkarte: 120 €

- Unterkunft, Verpflegung

- Geländewagen: 30 € / Pirsch

- Pferdekutsche: 100 € / Tag

- Trophäenabkochen, Bewertung: 30 € / Stk

- Trophäenlieferung (falls gewünscht)

 

Interesse